Sehenswertes von Bozen: Vorschläge für die Gäste unseres Hotel
Die Schlösser von Bozen
Schloss Runkelstein
Unter den Bozner Schlössern ist Schloss Runkelstein, die Bilderburg, wohl ein ganz besonderes Juwel. Runkelstein erhebt sich auf einem Porphyrfelsen am Eingang zum Sarntal und es beherbergt den umfangreichsten und ältesten profanen Freskenzyklus aus dem Mittelalter, welcher von authentische Rittersagen am Hof und bei der Jagd, von Leidenschaften zwischen Ritter und Hofdamen und von Szenen aus der Literatur jener Zeit erzählt.
Die Burg wurde im Jahre 1237 errichtet, im Laufe der Zeit einige mal erweitert und restauriert. Besonders nennenswert sind auch die musikalischen Veranstaltungen, welche im Laufe des Jahres in den Sälen und im Burghof von Schloss Runkelstein organisiert werden. Und in der Burgschenke kann man in einem mittelalterlichen Ambiente einheimische Spezialitäten probieren.
Schloss Runkelstein ist über die Talferpromenade zu Fuß oder mit dem Fahrrad leicht und schnell erreichbar. Wer es bequemer mag, kann von der Altstadt aus mit der öffentliche Buslinie 12 und am Wochenende mit dem eigens vorgesehenem kostenlosen Shuttle-Bus zur Burg fahren (Informationen: beim Verkehrsamt Bozen).
Parkmöglichkeiten sind auch vorhanden.
Schloss Maretsch
Das Tagungszentrum.
Gleich in der Nähe der Altstadt mit einem herrlichen Panorama auf den Rosengarten liegt die antike Burg, Schloß Maretsch, eingebettet in einer weiten Reblandschaft. Die Burg aus dem 12. Jh. wurde in den 80er Jahren restauriert und als Zentrum für Kongresse und Ausstellungen eingerichtet.
Heute gehört es zu den interessantesten und exklusivsten Tagungszentren von Bozen. Gelegentlich finden auch Konzerte, Seminare und Kulturabende statt.
Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf das Schloß, wenn man auf der Wassermauer Promenade steht.
Schloss Sigmundkron
Am südwestlichen Ende der Stadt Bozen thront Schloss Sigmundskron über der Etsch. Der ursprüngliche Name "Formigar" stammt aus dem lateinischen "formicaria" und geht auf einen histroischen Moment zurück: Es handelt sich hierbei um den ältesten bekannten Namen einer Burg in Südtirol.
Von Anfang an war die Burg eine Festung im Besitze der Bischöfe von Trient. In der zweiten Hälfte des 15. Jh. Wurde sie vom Grafen aus Tirol Herzog Sigmund der Reiche errichtet, der es - wie schon der Name sagt, Sigmundkron=Krone von Sigmund - zu einem seiner prächtigsten Schlösser machte.
Hier wurde Geschichte geschrieben. 1957 wurde auf Schloss Sigmundskron das "Los von Trient" verkündet. Südtirols Autonomie begann.
Vor kurzem wurde das Schloss bzw. die Ruine, von der Autonomen Provinz Bozen erworben, und der berühmte Bergsteiger Reinhold Messner errichtet dort voraussichtlich das Bergmuseum. Zur Zeit ist die Burg wegen Restauarierungsarbeiten geschlossen.
Schloss Flavon - Haselburg
Die Haselburg befindet sich auf einem Felsvorsprung oberhalb Haslach. Von hier aus genießt man eine schöne Aussicht auf den Bozner Talkessel und das Etschtal. Nach den beendeten Restaurierungsarbeiten hat das Burgrestaurant wieder seine Tore geöffnet; es ist ein beliebter Treffpunkt für Feiern sowie für Gruppen.









